In Zusammenarbeit mit der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen mit Unterstützung der Vertretung der Europäischen Kommission in der Bundesrepublik Deutschland.
Wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr. Rudolf HRBEK, Arbeitskreis Europäische Integration/Universität Tübingen
Prof. Dr. Beate NEUSS, Technische Universität Chemnitz
Ort: Bonn
Datum: 5./6. Mai 2000
Erwartungen der deutschen Länder an die neue Kommission
Dr. Christian ENGEL, Staatskanzlei des Landes NordrheinWestfalen, Düsseldorf
Reformkonzept der Kommission: Das Weißbuch
Matthias OEL, Generaldirektion Personal und Verwaltung, Europäische Kommission, Brüssel
Aspekte der Personalpolitik in der Kommission
Prof. Dr. Beate NEUSS
Dr. Wolfram HILZ, Technische Universität Chemnitz
Ausschüsse als Kern einer gemeinschaftlichen Verwaltung. Rechtliche Anforderungen an Struktur und Verfahren
PD Dr. Josef FALKE, Zentrum für Europäische Rechtspolitik, Universität Bremen
Die Europäische Kommission aus Sicht der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der Europäischen Union
Dr. Wilhelm SCHÖNFELDER, Ständiger Vertreter der Bundesrepublik Deutschland bei der Europäischen Union, Brüssel
„Des Kaisers neue Kleider“: GASP und Kommission nach Helsinki
Gerd TEBBE, Generaldirektion Außenbeziehungen, Europäische Kommission, Brüssel
Die Zugänglichkeit der Europäischen Kommission für Wirtschaftsinteressen. Die Rolle des Verbändewesens im Willensbildungsprozess der Kommission
Christine QUITTKAT, Mannheimer Zentrum für europäische Sozialforschung, Universität Mannheim
Zusammensetzung und Arbeitsweise des Kollegiums
Paul NEMITZ, Kabinett Poul Nielson, Europäische Kommission, Brüssel
Große Hüttmann, Martin
2000: Die Kommission zwischen Umbruch und Konsolidierung, in: integration, Jg. 23, Nr. 3, S. 216-220.
Tagungsbericht | PDF | 51 KByte
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