In Zusammenarbeit mit der Stiftung Wissenschaft und Politik, der Friedrich-Ebert-Stiftung und dem Zentralinstitut für Regionalforschung der Universität Erlangen-Nürnberg
Ort: Berlin, Stiftung Wissenschaft und Politik, Ludwigkirchplatz 3-4
Datum: 23. Mai 2008
Folgende Dokumente zur Tagung können heruntergeladen werden:
Anmeldeformular, Tagungsprogramm.
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Der Arbeitskreis Europäische Integration veranstaltet gemeinsam mit der Stiftung Wissenschaft und Politik, der Friedrich-Ebert-Stiftung und dem Zentralinstitut für Regionalforschung der Universität Erlangen-Nürnberg einen eintägigen Workshop mit dem Titel
„Die Europäisierung der Kontrolle:
Deutschland und die Schaffung eines Raums der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts“.
Der Workshop findet am 23. Mai 2008 in der Stiftung Wissenschaft und Politik, Ludwigkirchplatz 3-4, 10718 Berlin statt. Einzelheiten zum Ablauf der Veranstaltung entnehmen Sie bitte dem beigefügten Programm. Konferenzsprachen sind englisch und deutsch; ein Dolmetscherdienst steht nicht zur Verfügung.
Wir möchten Sie zu diesem Workshop sehr herzlich einladen. Die Teilnahme ist kostenlos. Wir bitten um rechtzeitige Anmeldung (bis zum 9. Mai), da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Bitte verwenden Sie hierfür das beiliegende Anmeldeformular.
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an Herrn Roderick Parkes von der SWP (E-Mail: – Tel.: 030 / 88 007 448).
Wir bitten Sie, die Einladung auch an interessierte Kolleginnen und Kollegen weiterzureichen. Wir freuen uns, wenn wir Sie auf unserer Veranstaltung begrüßen können.
10.00-10.15
Dr. Andreas Maurer (SWP)
Grußwort
10.15-11.30
Die „venue-shopping“-These: Ein Erklärungsansatz für die europäische Zusammenarbeit?
Prof. Dr. Virginie Guiraudon (CNRS)
Die „venue-shopping“-These in JI – noch relevant?
Daniela Kietz (SWP)
Die Prümer Methode: Schengen II oder Zwei-Ebenen-Spiele?
Dorothee Lauter (Fernuniversität Hagen)
Zwei-Ebenen-Spiele in der EU Zusammenarbeit? Das Beispiel der Asylpolitik
Moderator: Roderick Parkes (SWP)
11.30-11.45
Kaffeepause
11.45-13.00
Die Orientierung der EU-Politik: Triumphiert tatsächlich der kontrollorientierte Ansatz?
Dr. Hendrik Cremer (DIFM)
Die EU und die temporäre Arbeitsmigration: Mittel der Migrationskontrolle oder der Entwicklungspolitik?
Marie McGinley (EIB)
EU-Datenschutzstandards: Liberalismus vs. Kontrolle?
Dr. Ruth Weinzierl (DIFM)
Menschenrechtsstandards an und jenseits der gemeinsamen europäischen Außengrenze
Moderatorin: PD Dr. Sabine Riedel (SWP)
13.00-14.30
Mittagessen
14.30-15.45
Die EU-Zusammenarbeit und die Ausdehnung der Macht der Exekutive: Der Fall Deutschland
Dr. Mechthild Baumann (IMSS)
Deutschland, Frontex und die Versetzung der deutschen Grenzen
Prof. Dr. Simon Bulmer (Sheffield University)
Die deutsche Exekutive nach der EU-Zusammenarbeit
Dr. Wilhelm Knelangen (Christian-Albrechts-Universität Kiel)
Deutsche Anti-Terrorpolitik: Menschenrechtsschutz im europäischen Kontext
Moderator: Andreas Ette (Universität Bielefeld)
15.45-16.00
Kaffeepause
16.00-17.15
Zur Ausdehnung des wissenschaftlichen Werkzeugs: Wie weit reichen gängige Erklärungsansätze?
Prof. Dr. Timm Beichelt (Europa-Universität Viadrina)
Jenseits von „uploads“ und Anpassungen – die Hartnäckigkeit der nationalen Regierungen in JI konzeptualisieren
Prof. Dr. Astrid Lorenz (HU Berlin)
Sind nationale Regierungen überhaupt offen für die Zusammenarbeit in der Justiz- und Innenpolitik?
Dr. Wolfgang Wagner (VU University Amsterdam)
Ungleiche Europäisierung: Negative und positive Integration im Regieren der EU inneren Sicherheit
Moderatorin: PD Dr. Petra Bendel (Zentralinstitut für Regionenforschung/ Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg)
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Anmeldeformular | PDF | 180 KByte
Tagungsprogramm | PDF | 410 KByte
Haase, Marianne 2008: Das Autonomiestreben nationaler Exekutiven in der europäischen Justiz- und Innenpolitik, in: integration, Jg. 31, Nr. 4.
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